


Viele Patienten, die sich wieder feste Zähne wünschen, hören in der Beratung zunächst eine ernüchternde Diagnose: „Bei Ihnen sind Implantate nicht möglich – Sie haben zu wenig Knochen." Oder: „Ohne aufwendigen Knochenaufbau geht es leider nicht." Für Betroffene ist das ein schwerer Moment, denn gerade Menschen mit starkem Knochenabbau oder völlig zahnlosem Kiefer leiden besonders unter schlecht sitzenden Prothesen, Druckstellen, Unsicherheit beim Lächeln und eingeschränktem Kauen. Entsprechend suchen sie im Internet nach Antworten wie „Zahnimplantate trotz wenig Knochen", „Implantat ohne Knochenaufbau" oder „feste Zähne trotz Knochenabbau".
Die gute Nachricht: Auch in solchen schwierigen Situationen gibt es heute sichere und moderne Lösungen. Dank digitaler 3D-Diagnostik und individuell angefertigter Implantate, sogenannter subperiostaler patientenspezifischer Implantate (PSI), können selbst Patienten mit extremem Knochenverlust wieder fest verankerte Zähne erhalten. Diese Technik ermöglicht es, Implantate bei starkem Knochenabbau einzusetzen, häufig ohne zusätzlichen Knochenaufbau, und eröffnet damit neuen Lebenskomfort für Menschen, die bisher als „nicht implantierbar" galten.
Bei MKG Köln West werden Sie von ausgewiesenen Spezialisten betreut: Priv.-Doz. Dr. Dr. Matthias Zirk ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Patientenspezifische Implantate (DGPSI), Dr. Dr. Johannes Scholz ist Gründungsmitglied. Beide gelten als ausgewiesene Experten für PSI in Deutschland.
Konstruktion wird auf Basis Ihres 3D-Scans exakt für Ihre Kieferanatomie
PSI ermöglichen festen Zahnersatz ohne aufwendige Augmentation
Sie tragen am Tag der Implantation eine provisorische Versorgung
Priv.-Doz. Dr. Dr. Zirk Experte für patientenspezifische Implantate
Ihr nächster Schritt: Vereinbaren Sie eine Beratung mit 3D-Diagnostik. So erfahren wir gemeinsam, ob auch bei Ihnen feste Zähne ohne Knochenaufbau mit PSI möglich sind.
PSI passen sich der bestehenden Kieferanatomie an und machen aufwendige Augmentation in vielen Fällen überflüssig.
Provisorischer Zahnersatz oft am OP-Tag, deutlich kürzere Gesamtbehandlungsdauer als bei klassischem Knochenaufbau.
Die Konstruktion wird mit CAD-Software und Lasertechnologie millimetergenau für Ihren Kiefer gefertigt.
Ohne langwierige Einheilphase nach Knochenaufbau verkürzt sich der gesamte Behandlungsweg um Monate.
Stabile Verankerung ermöglicht festen Zahnersatz mit natürlicher Optik.
Sicherer Halt, volle Kaufunktion, neues Selbstbewusstsein beim Lächeln und Sprechen.
Patientenspezifische Implantate (PSI) sind die innovative Behandlungsoption für Patientinnen und Patienten, bei denen herkömmliche Zahnimplantate aufgrund eines starken Kieferknochenabbaus nicht möglich sind. Diese individuell angefertigten Titankonstruktionen liegen unter der Knochenhaut auf dem Restknochen auf und werden mit Befestigungsschrauben verankert. Bei MKG Köln West sind wir auf diese Versorgung spezialisiert. Priv.-Doz. Dr. Dr. Matthias Zirk ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Patientenspezifische Implantate (DGPSI), Dr. Dr. Johannes Scholz ist Gründungsmitglied. Wir bringen unsere Erfahrung aus über 10.000 gesetzten Implantaten in jede PSI-Behandlung ein und nutzen modernste 3D-Diagnostik und CAD-Planung, um eine schnelle und sichere Rehabilitation zu ermöglichen.
Zu Beginn erstellen wir eine 3D-Computertomographie (CT) oder digitale Volumentomographie (DVT), um Ihre Kieferknochensituation millimetergenau zu erfassen. Auf Basis dieser Daten wird das Implantat mit spezieller CAD-Software individuell für Ihren Kiefer designt.
Das maßgeschneiderte Implantat aus Titan wird per Laserverfahren hergestellt. Dies dauert in der Regel 2-3 Wochen.
Bei der Operation wird die individuelle Titankonstruktion mit Befestigungsschrauben am Restknochen verankert. Patientinnen und Patienten können in vielen Fällen bereits am OP-Tag eine provisorische Zahnprothese tragen.
Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin in unserer Praxis in Köln-Weiden. Wir besprechen die für Sie passende Behandlungsweise, klären offene Fragen zu Finanzierung und Nachsorge und nehmen uns Zeit für Sie. Zögern Sie nicht, Kontakt aufzunehmen, wir helfen Ihnen gerne weiter.
Priv.-Doz. Dr. Dr. Matthias Zirk ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Patientenspezifische Implantate (DGPSI) und FOCUS Top-Mediziner 2026 in der Implantologie. Er ist Facharzt mit Habilitation für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Plastische und Ästhetische Operationen.
Dr. Dr. Johannes Scholz ist Gründungsmitglied der DGPSI und hat über 10.000 erfolgreich gesetzte Implantate in seiner Laufbahn vorzuweisen. Er ist Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Zahnarzt und Oralchirurg. Detaillierte Informationen zu patientenspezifischen Implantaten und weiteren Spezialverfahren bei wenig Knochen finden Sie auch auf unserem Implantologie-Portal implantatzentrum.koeln.
ber 10.000 Implantate, FOCUS Top-Mediziner 2026.
3D-DVT-Diagnostik, digitale Planung und schonende OP-Verfahren auf neuestem Stand.
Wir nehmen uns Zeit, klären offene Fragen und planen Ihre Behandlung persönlich.
Begleitung von der Erstberatung über die OP bis zur strukturierten Nachsorge.
Wir legen großen Wert auf eine individuelle Beratung, präzise Diagnosen und moderne Ausstattung. Dabei ist es unser Haupt-Ziel, dass Sie sich während jeder Behandlung wohlfühlen.
Ihre Ärzte bei MKG Köln West
Patientenspezifische Implantate (PSI) sind individuell aus Titan gefertigte Implantatkonstruktionen, die auf Basis eines 3D-Scans speziell für die Kieferanatomie der Patientin oder des Patienten entwickelt werden. Sie liegen unter der Knochenhaut auf dem Restknochen auf und werden mit Befestigungsschrauben verankert. PSI sind eine Lösung bei starkem Kieferknochenabbau, wenn klassische Zahnimplantate nicht möglich sind.
PSI eignen sich besonders für Patientinnen und Patienten mit starkem Kieferknochenabbau, bei denen klassische Zahnimplantate nicht möglich sind oder einen aufwendigen Knochenaufbau erfordern würden. Auch Patienten, die negative Erfahrungen mit Knochenaufbau gemacht haben oder diesen vermeiden möchten, profitieren von PSI.
Die Implantation dauert je nach Aufwand etwa 1 bis 2 Stunden. Patientinnen und Patienten können in vielen Fällen bereits am OP-Tag eine provisorische Zahnprothese tragen.
Die Heilungszeit ist im Vergleich zu traditionellen Verfahren kürzer. Patienten können in der Regel innerhalb weniger Tage mit der provisorischen Prothese essen und sprechen.
Die gesetzliche Krankenkasse zahlt einen Festzuschuss zur Regelversorgung bei medizinischer Indikation. Da PSI eine spezialisierte Versorgungsform sind, fallen Mehrkosten an, die individuell mit der Krankenkasse oder einer Zahnzusatzversicherung abgeklärt werden sollten. Eine Zahnzusatzversicherung kann je nach Tarif einen erheblichen Teil übernehmen. Wir erstellen Ihnen einen detaillierten Heil- und Kostenplan, den Sie zur Erstattungsprüfung einreichen können.
Ja, patientenspezifische Implantate bieten bei guter Mundhygiene und regelmäßigen Kontrollen eine langfristig stabile Lösung mit dauerhaft festem Zahnersatz.
Das Implantat wird auf Basis Ihrer 3D-Daten mit CAD-Software individuell designt und anschließend per Laserverfahren aus Titan gefertigt. Titan ist hochgradig biokompatibel, stabil und langlebig. Die Herstellung dauert 2 bis 3 Wochen.
Die 3D-Planung und CAD-Konstruktion ermöglicht eine millimetergenaue Anpassung des Implantats an Ihre individuelle Kieferanatomie. Das führt zu besseren ästhetischen und funktionellen Ergebnissen sowie zu einer höheren Sicherheit während des Eingriffs.
Ja, durch die Stabilität der patientenspezifischen Implantate können Patientinnen und Patienten oft direkt nach dem Eingriff eine provisorische Zahnprothese tragen.
Beide Verfahren sind moderne Lösungen bei wenig Knochen, unterscheiden sich aber in der Verankerung. Zygoma-Implantate werden im Jochbein verankert. PSI sind individuell gefertigte Konstruktionen, die unter der Knochenhaut auf dem Restknochen aufliegen. Welches Verfahren für Sie geeignet ist, klären wir mit 3D-Diagnostik im persönlichen Beratungsgespräch.
Machen Sie sich vertraut mit dem breiten Leistungsspektrum der Mund- Kiefer- Gesichtschirurgie von MKG Köln West