


Sie haben gehört: „Im Oberkiefer ist nicht mehr genug Knochen für Zahnimplantate." Oder: „Ein Knochenaufbau wäre der einzige Weg, dauert aber Monate." Für viele Patientinnen und Patienten mit starkem Knochenabbau im Oberkiefer ist diese Diagnose ernüchternd, denn schlecht sitzende Prothesen, Druckstellen und Unsicherheit beim Essen oder Lächeln belasten den Alltag. Entsprechend googeln Betroffene Begriffe wie „Zahnimplantate ohne Knochenaufbau", „feste Zähne trotz Knochenschwund" oder „Implantate Oberkiefer zahnlos".
Die gute Nachricht: Auch in solchen Fällen gibt es eine sichere und bewährte Lösung. Zygoma-Implantate, auch Jochbeinimplantate genannt, werden im besonders dichten Knochen des Jochbeins (Zygoma) verankert statt im Kieferknochen. So erhalten Sie feste Zähne, ohne dass ein aufwendiger Knochenaufbau notwendig ist, oft sogar mit provisorischem Zahnersatz am Tag der Operation.
Bei MKG Köln West werden Sie von erfahrenen Implantologen betreut. Priv.-Doz. Dr. Dr. Matthias Zirk ist FOCUS Top-Mediziner 2026 in der Implantologie und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Patientenspezifische Implantate (DGPSI). Dr. Dr. Johannes Scholz hat über 10.000 erfolgreich gesetzte Implantate in seiner Laufbahn vorzuweisen und ist Gründungsmitglied der DGPSI.
Zygoma-Implantate in Köln: feste Zähne ohne Knochenaufbau. Ideal bei starkem Knochenschwund im Oberkiefer. Behandlung durch Experten bei MKG Köln West.
Ideal für Patientinnen und Patienten ohne Restzähne
Weniger Eingriffe bedeuten geringere Gesamtkosten.
Der Zahnersatz wirkt ästhetisch, funktional und stabil.
Feste Zähne, sicheres Kauen und ein natürliches Lächeln – sofort spürbar.
Wenn der Kieferknochen im Oberkiefer für herkömmliche Zahnimplantate nicht mehr ausreicht, bieten Zygoma-Implantate (Jochbeinimplantate) eine stabile und langfristig sichere Lösung. Diese speziell entwickelten, längeren Implantate werden direkt im Jochbein, dem Zygoma, verankert. Das Jochbein ist ein besonders dichter und harter Knochen, der auch bei stark zurückgebildetem Kiefer eine sehr stabile Verankerung bietet. So erhalten Sie feste Zähne ohne aufwendigen Knochenaufbau, selbst bei ausgeprägtem Knochenverlust. Das verkürzt die Gesamtbehandlungsdauer um Monate und macht die Versorgung auch für Patientinnen und Patienten möglich, denen herkömmliche Implantate verwehrt blieben.
Langzeitstudien zeigen Erfolgsraten von über 98 Prozent bei fachgerechter Durchführung und guter Nachsorge.
Die Implantate sitzen fest im dichten Jochbeinknochen und bieten dauerhaften, sicheren Halt.
Auch bei starkem Knochenabbau im Oberkiefer möglich, wenn herkömmliche Implantate nicht mehr halten.
In vielen Fällen tragen Sie bereits am OP-Tag eine festsitzende, provisorische Versorgung.
Sie sparen sich die langwierige Augmentation und die zusätzliche Heilungsphase von mehreren Monaten.
Priv.-Doz. Dr. Dr. Zirk (FOCUS Top-Mediziner 2026, DGPSI-Präsident) und Dr. Dr. Scholz (über 10.000 Implantate, DGPSI-Gründungsmitglied).
Knochenschwund (Atrophie) ist ein natürlicher Prozess nach Zahnverlust. Fehlen Zähne, werden die natürlichen Kaukräfte nicht mehr auf den Kieferknochen übertragen. Dadurch verliert der Kiefer mit der Zeit an Volumen und Dichte. Auch Parodontitis, chronische Zahninfektionen oder das langjährige Tragen schlecht sitzender Prothesen können den Knochenabbau zusätzlich beschleunigen. Im Oberkiefer ist dieser Prozess besonders kritisch, weil der Knochen dort von Natur aus weniger dicht ist und die Kieferhöhle nach unten wandert. Ohne rechtzeitigen Ersatz durch Implantate bildet sich der Knochen immer weiter zurück, oft so stark, dass herkömmliche Zahnimplantate nicht mehr verankert werden können. Zygoma-Implantate bieten in solchen fortgeschrittenen Fällen eine sichere, langfristig stabile Alternative.
In einem persönlichen Gespräch klären wir Ihre Situation und Erwartungen. Mit digitaler Volumentomographie (DVT) erfassen wir Ihre Knochenstruktur dreidimensional und planen die optimale Position der Implantate millimetergenau am Computer.
Der Eingriff erfolgt in Sedierung (Dämmerschlaf) oder Vollnarkose, je nach Wunsch und Aufwand. Die Implantate werden minimalinvasiv in den dichten Jochbeinknochen eingesetzt. Die Operation dauert je nach Anzahl der Implantate etwa zwei bis drei Stunden.
In vielen Fällen wird noch am selben Tag ein festsitzender, provisorischer Zahnersatz auf den Implantaten befestigt. Sie verlassen die Praxis mit festen Zähnen.
Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin in unserer Praxis in Köln-Weiden. Wir besprechen die für Sie passende Behandlungsweise, klären offene Fragen zu Finanzierung und Nachsorge und nehmen uns Zeit für Sie. Zögern Sie nicht, Kontakt aufzunehmen, wir helfen Ihnen gerne weiter.
Priv.-Doz. Dr. Dr. Matthias Zirk ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Patientenspezifische Implantate (DGPSI) und FOCUS Top-Mediziner 2026 in der Implantologie. Er ist Facharzt mit Habilitation für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Plastische und Ästhetische Operationen.
Dr. Dr. Johannes Scholz ist Gründungsmitglied der DGPSI und hat über 10.000 erfolgreich gesetzte Implantate in seiner Laufbahn vorzuweisen. Er ist Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Zahnarzt und Oralchirurg. Detaillierte Informationen zu patientenspezifischen Implantaten und weiteren Spezialverfahren bei wenig Knochen finden Sie auch auf unserem Implantologie-Portal implantatzentrum.koeln.
ber 10.000 Implantate, FOCUS Top-Mediziner 2026.
3D-DVT-Diagnostik, digitale Planung und schonende OP-Verfahren auf neuestem Stand.
Wir nehmen uns Zeit, klären offene Fragen und planen Ihre Behandlung persönlich.
Begleitung von der Erstberatung über die OP bis zur strukturierten Nachsorge.
Wir legen großen Wert auf eine individuelle Beratung, präzise Diagnosen und moderne Ausstattung. Dabei ist es unser Haupt-Ziel, dass Sie sich während jeder Behandlung wohlfühlen.
Ihre Ärzte bei MKG Köln West
Zygoma-Implantate, auch Jochbeinimplantate genannt, sind spezielle, längere Zahnimplantate, die im Jochbein (Zygoma) statt im Kieferknochen verankert werden. Sie eignen sich besonders bei starkem Knochenabbau im Oberkiefer, wenn herkömmliche Implantate keinen Halt mehr finden.
Wenn zu wenig Knochen für herkömmliche Implantate vorhanden ist oder ein Knochenaufbau vermieden werden soll, sind Zygoma-Implantate die richtige Wahl.
Nein. Der Eingriff nutzt den stabilen Jochbeinknochen als Verankerung, ein Knochenaufbau entfällt vollständig.
Je nach Anzahl der Implantate dauert die Operation etwa zwei bis drei Stunden. In der Regel verlassen Sie die Praxis am selben Tag mit festen Zähnen.
Langzeitstudien zeigen Erfolgsraten von über 98 % – bei fachgerechter Durchführung und guter Nachsorge nahezu 100 %.
Nein. Die Operation erfolgt in Sedierung oder Vollnarkose. Nach der Behandlung können leichte Schwellungen oder Druckgefühle auftreten, die nach wenigen Tagen abklingen.
Reinigen Sie Ihren Zahnersatz täglich mit einer weichen Zahnbürste und Implantatbürsten. Regelmäßige Kontrollen sichern die langfristige Stabilität.
Bei guter Mundhygiene können Zygoma-Implantate viele Jahre, oft lebenslang, halten.
Die Kosten richten sich nach Anzahl und Aufwand der Implantate. Sie erhalten einen individuellen Heil- und Kostenplan in der Beratung.
Ja. In den meisten Fällen ist der provisorische Zahnersatz sofort belastbar. Weiche Nahrung ist direkt nach der OP möglich.
Machen Sie sich vertraut mit dem breiten Leistungsspektrum der Mund- Kiefer- Gesichtschirurgie von MKG Köln West